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BTS Oneshots

Chapter 12: Left at the gas station

Chapter Text

„Sie haben uns wirklich vergessen!" staunte Emma und sah Hobi entgeistert an, der nicht minder geschockt war.

„Was machen wir jetzt?" fragte sie nach und der Ältere zückte schnell sein Handy und wählte die Nummern durch, aber keiner hatte sein Handy an.

Beide merkten, wie sich Panik in ihre Gesten und Bewegungen schlich und Emmas Alpha wurde unruhig.

„Hobi. Ich habe eine Idee. Sie ist aber nicht ganz so optimal." Meldete sie sich zögerlich und der Rapper sah sie wartend an.

„Nun, ich kann mit meinen Flügeln ein gewisses Gewicht tragen und habe da das Geschirr das wir benutzen um kleinen Schmetterlingshybriden zu zeigen wie man fliegt. Ich könnte dich einfach an mich dran schnallen und ihnen hinterher."

„Ich weiß nicht ob das eine gute Idee ist." Zögerte Hoseok, gab aber schließlich nach.

Mit flinken Bewegungen zog Emma den beiden ein Geschirr an, dass Hobi sicher mit dem Rücken an ihre Brust band und ließ dann ihre Flügel und Fühler aus dem Kopf.

„Nicht erschrecken. Mein Alpha, Chaos wird übernehmen." Warnte sie noch vor, bevor ein Ruck durch ihre Gestallt ging und Muskeln die vorher gar nicht aufgefallen waren unter der Haut hervortraten. Mit einem Knurren öffnete sie die Augen und zwei rot leuchtende Iriden strahlten trotz des hellen Tageslichtes weit hin sichtbar.

„Gut festhalten." Warnte er vor und dann begannen die großen Flügel zu schlagen.

Mit einigen weiten Bewegungen hatte Chaos sie in der Luft, um dann ganz schnell zu flattern, was sie nach vorne legte und beschleunigte.

„Mach das GPS an! Dann kannst du mir sagen welche Straßen ich abfliegen muss." Grollte der Alpha und schnell kam Hobi der Aufforderung nach.

„Nach links und dann die dritte wieder links um dann nach hundert Metern rechts abzubiegen." Instruierte er und nach einem weiteren Ruck wurden sie noch schneller. Es dauerte nicht lange, bis sie das weiße Dach des Wohnmobils sahen.

„Das Nummernschild lautet 75서울 8273." Und schnell bestätigte Hoseok, dass es das richtige Wohnmobil war.

„Versuch noch einmal sie anzurufen."

Diesmal kam der Anruf durch und ein sehr belustigter Jimin ging rann.

„Was denkst du dir uns einfach so sitzen zu lassen!" wetterte Hobi los, es war aber nur lachen von der anderen Seite zu hören.

„Die anderen haben euch doch im Auto mitgenommen." Lachte der Jüngere und nun brauchten Chaos und Hobi etwas um das zu verarbeiten.

„Äh...wir sind nicht im Auto. Schaut mal in den Rückspiegel."

„Guter Witz Hyung!" lachte Jimin und nun schien es Chaos genug zu sein.

„Halt sich fest!" kommandierte er und wurde noch einmal schneller, holte auf und zog neben dem Wohnmobil auf den Ausweichstreifen gleich.

„Sag das noch ein Mal du Zwerg und ich verliere jegliche Federn! Meine ganze Haut juckt von dem Stress! Macht das verdammte Heki auf, damit ich mit Hobi reinklettern kann oder ihr erlebt mal wie ein Alpha sauer wird!" donnerte ins Handy und man konnte sehen wie die Köpfe im Wagen zu beiden Seiten zuckten und dann auf die glühenden Augen von Chaos fielen.

„W-Wird g-gemacht." Stotterte Namjoon im Hintergrund und man hörte wie sich etwas öffnete.

Chaos manövrierte sie hoch und flog landete vorsichtig auf dem Dach des noch immer fahrenden Wagens.

„Ich mache dich los, Danach lässt du dich sofort durch das Heki in den Wagen fallen. Ich komme nach." Gab Chaos an, es klickte und schnell ließ sich der Tänzer durch das Dachfenster in den Wohnraum fallen, wo er direkt zur Seite ging.

Chaos landete eleganter und zog das Fenster hinter sich zu. Vorher hatte er seine Flügel zusammengeklappt und wieder versteckt, aber nun sah man ihm die Belastung erstlich an.

Die Haut des Hybriden war rot und sah so aus, als würde sich ein schlimmer Ausschlag bilden. Schweiß rann ihm über den Hals und die Pupillen waren stark geweitet und nicht fokussiert.

Plötzlich verschwand die große Gestalt und stattdessen saß nun ein rosaner Kakadu an den Schuhen, die als einziges Kleidungsstück nicht in der Verwandlung behalten wurden

Er krächzte müde, plusterte sich auf und schüttelte sich.

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„Ich habe noch nie eine Bombe aus Federn gesehen."